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Reisen

Veröffentlicht von am in Reisen

 

Sonntag ist Angeltag!!!!

 

Seit dem es hell geworden ist, verläßt ein kleines Motorboot nach dem anderen den Hafen. Die Familie fährt gemeinsam zum sonntäglichen Angeln. Es ist ein Bild des Familienglücks.

Freuen sich die Kinder wirklich, mit Mama und Papa den ganzen Tag in einem kleinem Boot vor Anker zu liegen, nur hin- und herzuschaukeln und zu angeln, bzw. dabei zuzuschauen? Und die Frauen?

Wir werden diese Frage nicht beantworten können, denn wenn diese Motorboote wiederkommen, sind wir schon weg. Kein Vorher und Nachher Vergleich möglich. Auf jeden Fall verlassen die Angler stolz mit Ihren Familien gemeinsam den Hafen.

 

 

Marina Sines

Sines

 

Industrie Sines

Heute ist der letzte Tagestörn des ersten Abschnitts unserer Reise. Das Ziel ist das Erreichen der Algarve und damit verbunden die Rundung des Cabo Sao Vincente, dem südwestlichsten Punkt des europäischen Festlandes.

Sehr zu unserer Freude stellt sich nach dem Verlasssen des Hafens heraus, dass es gut war, sich auf den Wetterbericht zu verlassen. Gestern waren zwar bis zu 25 Knoten Schiebewind angesagt, aber leider direkt von achtern und das macht nicht zuviel Spass. Heute hingegen sind nur Winde zwischen 9 und 18 kn vorhergesagt, aber dafür aus nordwest bis west und dass bedeutet einen sehr angenehmen und für den Wind schnellen Kurs.

Wann ist es das letzte Mal her, dass wir direkt nach Verlassen des Hafens nicht motoren mußten, um auf Wind zu warten? Heute können wir gleich lossegeln. Zwar nicht schnell, aber wir können segeln. Auch heute haben wir den Code Zero gesetzt, mittlerweile unser Lieblingssegel. 72 qm am 2m langem Bugspriet ziehen das Boot bei Windwinkeln zwischen 65 Grad bei wenig Wind bis zu 140 Grad bei Starkwind so durch das Wasser, daß Foxy Lady ab 8 kn Geschwindigkeit auf den Wellen zu schweben scheint wie eine Feder. Dies ist auch der Grund dafür, daß in Frankreich sehr viele Pogos Plume = Feder heißen, so wie unsere Foxy Lady vorher auch. Aber in Deutsch/Plattdeutsch könnte Plume auch als Pflaume interpretiert werden.....

 

Da wir anfangs nur Winde um die 10 kn haben, werden wir sicherlich heute keine Rekorde brechen (Boot ist eh zu schwer beladen dazu), aber wir können aus 10 kn Wind 8 kn Fahrt rausholen, da wir einen Windwinkel von 70 Grad segeln können.

 

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Dann macht es auch nichts, wenn zwischendurch der Wind mal auf 6 kn runtergeht, dann geht es eben mit 4,5 kn weiter.

Nachdem wir in den letzten Segeltagen wenig Delfine im Vergleich zur Biskaja  gesehen haben, gesellt sich heute eine große Schule von ca 20 - 30 Tieren für einige Minuten zu uns. Es ist faszinierend, die Tiere teilweise weniger als 1 Meter neben sich zu haben, deren Eleganz uns immer wieder fesselt.

 

Besuch

 

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Das Wetter hält sich heute. Mit einigen Wolkenfelder kommt immer mal wieder ein wenig mehr Wind, der uns auch mal auf über 10 kn schnell werden läßt, aber dafür loggen wir zwischendurch auch immer wieder unter 5 kn. In knapp zwei Monaten mit stellenweise sehr wenig Wind haben wir gelernt - solange es vorwärts geht, ist doch alles in Ordnung. Gelassenheit verbreitet sich zunehmend an Bord, bestimmt immer mehr unser Bordleben.

Direkt vor dem Kap verläßt uns dann doch der Wind und wir motoren die letzten 4 Meilen um das Kap Sao de Vincente in die erste Ankerbucht an der Algarve für uns - Sagres.

 

Cabo Sao Vincente

 

alles gut!

Leider ist es fast dunkel, als der Anker fiel, so daß wir gar nicht sehen können, wie schön die Ankerbucht ist, in der wir liegen.

Montag, der 7.Oktober

Fische verschiedener Größen schwimmen in kleinen Schwärmen um unser Boot, gut sichtbar in der Morgensonne. Heute liegen gut 15 nm vor uns. Entsprechend viel Zeit lassen wir uns und lichten den Anker gegen Mittag, um mit einsetzender Flut in den Kanal nach Lagos fahren zu können. Da wir vorher noch unsere Wasservorräte auffüllen müssen, lassen wir den Wassermacher laufen und damit wir nicht zu schnell sind, segeln wir nur mit Genua. Mal ganz was Neues, bewusst langsam zu segeln. Um so mehr genießen wir die wunderschöne Küste und das bei strahlendem Sonnenschein und einem gutem Wind. Wir segeln im Pullover, keine Jacke.....

 

Grotten von Lagos

 

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Küste Lagos

 

Grotten von Lagos

Lagos ist wohl eine der Hochburgen des Tourismus an der Algarve, mal schauen, wie es uns gefallen wird.Lagos ist berühmt für seine Grotten an der felsigen Küste, die absolut bizarr wirken. Die Anfahrt in den Hafen um diese Grotten herum durch einen angelgten Kanal mitten in die Stadt rein, flankiert von hunderten von Touristen, das hat schon was. Foxy Lady ist nun auf ganz vielen Urlaubsfotos diverser Urlauber, sie ist eben eine richtige foxy Lady!

 

 

Kanal von Lagos

 

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Fähre

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Veröffentlicht von am in Reisen

 

Mittwoch, 05.Oktober 2016, 10.00 Uhr

 

Unter Maschine und Groß motoren wir das Ufer des Tejo entlang. Gut 2 Kn Strom schieben uns an, es wird wieder ein sonnenreicher, schöner Tag .

Wir sind auf dem Weg Richtung Süden, entweder wird Sesimbra nach 34 nm unser Ziel, oder bei sehr gutem Wind wird es Sines werden, ca 60 nm entfernt.

Da wir die um Mittag einsetzende Brise nutzen wollen, legen wir um 12.30 Uhr ab, und motoren die ersten Meilen Richtung Wind. Nach drei Stunden kommt dieser endlich und wir können unter Genua entspannt weiter segeln. Ruhe. Zum ersten Mal endlich wieder Ruhe!! Absolut entspanntes Segeln hoch am Wind - bei knappen 7 Kn Windgeschwindigkeit erreichen wir immerhin 5 kn. Der Wind dreht langsam Richtung West und nimmt dabei stetig zu. Zeit für unseren geliebten Code Zero. Der Wind liegt jetzt bei 10 - 12 kn und das große Segel beschleunigt uns auf 8-9 kn Fahrt durch's Wasser. Das sind die Segelmomente, weshalb wir hier sind! Balsam für die Seele.

Auch das größte Glück währt nicht ewig, daher dreht der Wind weiter nordwärts und unser Kurs wird dadurch immer tiefer und langsamer. Schade, nur noch sechs Knoten Fahrt. Der Wind wird auch weniger, wir erreichen das Kap, hinter dem Sesimbra liegt. Da wir nicht mehr mit wieder zunehmenden Winden rechnen, entscheiden wir uns für Sesimbra als nächsten Hafen. Eine gute Wahl.

Es fängt damit an, dass wir um ca 90 Grad anluven dürfen und so mit dem Code Zero alles aus diesem Wind rausholen, was in ihm steckt. Dazu ein wenig Kapeffekt und los geht's!! 10,5 kn Speed lassen unsere Herzen höher schlagen, unaufhaltsam fliegen wir Richtung Sesimbra.

Immer wieder kommen Böen die Hänge hinunter, die ein munteres und schnelles Segeln garantieren, es ist die Krönung des heutigen Segeltages. Und wie im Drehbuch geschrieben, wird der Wind kurz vor dem Hafen von einem riesigem Hang, eher ein Berg, abgeschaltet und wir bergen die Segel.

Im Hafen werden wir herzlichst von einigen deutschen und deutsch-portugiesischen Seglern empfangen, Leinen werden uns aus der Hand genommen. Herzlich willkommen!!

Damit haben wir nicht gerechnet, zumal unser Revierführer diesen Hafen als nicht so gastfeundlich eingestuft hat. Genau das Gegenteil ist der Fall: total freundliche und hilfsbereite Menschen, super sauberen sanitären Anlagen und unweit vom Hafen gibt es ein Fischrestaurant, das seines Gleichen sucht. Natürlich sitzen wir 2 Stunden später frisch geduscht eben in diesem Restaurant, suchen uns unseren Fisch direkt an der Kühltheke aus und entscheiden uns für Schwertfischsteak.

 

Fischrestaurant bester Güte

Was sollen wir schreiben. Auf unserer Reise erleben wir einen kulinarischen Höhepunkt nach dem anderen. So auch hier. Dazu eine Karaffe Wein, Salat, Kaffee und Nachtisch. Das Ganze für 23 Euro, es hätte in Frankreich das Doppelte bis Dreifache gekostet. Wir fühlen uns hier pudelwohl! (Sorry Lucy: natürlich terrierwohl!!)

Zum Abschluß des Abends kommen noch spontan zwei deutsche Segler an Bord und wir tauschen uns gesellig beim Bier und Wein aus. Segeln verbindet eben.

Nach einer ruhigen Nacht (!) erkunden wir den Ort und genießen unseren ersten Sundowner in einer Bar direkt am Strand, den Atlantik zu Füßen. Jetzt wird uns klar: wir sind angekommen! Wir wollten immer nur nach einem schönen Segeltag  einfach bei angenehmen Temperaturen am Strand einen Drink nehmen, die Füße in den Sand stecken und auf den Atlantik blicken.  Mehr nicht. Wir sind sprachlos. Mindestens zehn Minuten.

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1. Sundowner am Strand

 

Relax.....

 

Sesimbra ist ein kleiner beschaulicher Touristenort mit einer ausgeprägten Fischindustrie. Ein Einheimischer sagt, dass genau hier die neue südliche Klinmazone anfängt, daher sei es hier auch im Winter so ausgesprochen mild. Es ist auf jeden Fall ein Tipp für einen kleinen Kurzurlaub zum Abschalten und Entspannen. Es liegt auch nur unweit von Lissabon.

 

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Sesimbra

 

Dann mal Prost!!

 

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typischer Vormittagsnebel

Und wieder treibt es uns heute Abend in dieses so fantastische Fischrestaurant von gestern Abend und sind wieder begeistert, wobei wir immer noch nicht genau wissen, wie der Fisch heisst, den wir uns aussuchen. Im Anschluss sitzen wir wieder mit den Seglern von unserem gestrigem Empfang und vom Vorabend zusammen und verleben einen wunderschönen geselligen Abend. Das ist es, was unsere Reise neben dem Segeln ausmacht: überall nette Leute mit dem selben Grundgedanken des Segelns treffen, sich austauschen und gesellige Runden haben. Seglerfreundschaften schließen.

Freitag, den 07. Oktober

Der Wetterbericht lockt uns mt leichten, aber viel versprechenden Winden für uns. Eigentlich wären wir gerne noch mindestens einen Tag geblieben, aber wir können einfach diesem verlockendem Wetterbericht für die nächsten Tage  nicht widerstehen.

Ab dem Nachmittag erwarten wir eine einsetzende Brise, die bis zum Sonnenuntergang anhalten soll.  Mittags legen wir ab und eine Stunde später haben wir genug Wind, den Motor wieder abzustellen. Es ist fast wie vor zwei Tagen. Wir fangen hoch am Wind an, dann dreht der Wind und der Kurs wird immer tiefer und langsamer.

Aber erstmal segeln wir hoch am Wind. Zwei Stunden später ist der Wind soweit rübergedreht, dass wir den Code Zero setzen können und gleiten sanft wie eine Feder über den Atlantik, der fast wellenlos vor uns liegt. Es ist ein sehr erhabenes Gefühl und wir genießen diesen Moment mit jeder Sekunde.

Auch heute reicht der Wind bis vor den Hafen namens Sines, den wir nach 36 nm erreichen. Es ist unser letzter Hafen vor der Algarve, die nur gute 6- 10 Stunden Segelzeit entfernt ist. Es scheint so, als wenn der Wind es langsam gut mit uns meint, wofür wir sehr sehr dankbar sind.

Sines ist eigentlich auch sehr schön und sehr sauber und gepflegt. Eine nahezu neuer Ort voller Ferienwohnungen. Wäre da nicht die umliegende Schwerindustrie, verbunden mit dem Tankerterminal hier, ja dann wäre es wirklich sehr schön hier.

Dafür finden wir auf Anhieb wieder ein regional typisches Restaurant, wo deutlich mehr Einheimische denn Touristen sitzen und werden wiederum nicht enttäuscht. Die portugiesische Küche mag vielleicht einfach und rustikal sein, aber sie überzeugt auf ganzer Linie. Vor allem die jeweilige Qualität der Zutaten sowie der Service.

Morgen soll es zur Algarve gehen.

 

 

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Veröffentlicht von am in Reisen

 

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historische Trambahn

Fahrstuhl von Herrn Eiffel

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Beim Anmelden gibt uns der Hafenmeister einen super guten Tipp für ein typisch portugiesisches Restaurant hier im Hafenviertel, nicht ausgerichtet auf Touristen. Es ist ein gr0ßer Raum ohne Fenster und nahezu ohne Deko oder besonderer Einrichtung, einfach und zweckmäßig. Die Tische dicht beieinander, für Kommunikation ist gesorgt. Und wie es uns bereits in Combrit in ähnlicher Situation ergangen ist, spricht auch hier vom Personal niemand Englisch. Kurzerhand wird ein offensichtlicher Stammgast vom Nachbartisch hinzugezogen, der für uns übersetzt und uns ein Lammgericht empfiehlt - wow!! Dazu einen portugiesischen Rotwein des Hauses - so lässt es sich leben und es ist ein schönes Ankommen in solch einer Metropole.

Erschöpft und rundum zufrieden fallen wir dann in unsere Kojen.

Heute, Montag, den 2.10. wollen wir uns erstmal noch ausruhen von der Segelei, Boot pflegen, Einkaufen und schauen was dann noch so passiert.

Unser Einkauf heute fällt wieder mal etwas größer aus, wir nutzen das gute Angebot hier. Dann alles rein in ein Taxi und zurück zum Boot. Vorräte auffüllen ist jedes Mal viel Arbeit, Lauferei und Schlepperei. Dafür haben wir jetzt mindestens zwei bis drei Wochen Ruhe mit Einkaufen, nur noch frisches Brot und Gemüse müssen wir in der Zeit besorgen.

Alle Pflichten für heute erfüllt, schlendern wir  in den benachbarten Yachthafen, direkt unter der Brücke des "25. April", eines der vielen Wahrzeichen Lissabons und die Ansteuerungsmarke aller Seefahrer, die in den Fluß Tejo wollen, an dem Lissabon liegt.

Haben wir bis eben noch gedacht, unser Yachthafen ist laut - hier in diesem Yachthafen direkt unter der Brücke ist Lärm garantiert, da liegen wir im anderen Hafen  in einer Oase der Stille. Von oben kommt Flugzeug-, Eisenbahn- und Straßenlärm und zur Abrundung sind hier noch einige Bars und Discos am Hafen. Ach ja, nicht zu vergessen, daß Kreuzfahrtschiff, das hier auch liegt mit ein paar tausen Touristen an Bord. Wir sitzen in einem der Restaurant's hier und alle paar Minuten rauscht über unseren Köpfen gefühlt eine Eisenbahn lang, verbunden mit einem fast Ohren betäubenden Lärm. Das ist zu viel, auch wenn wir uns in einer Metropole befinden. Gut, das wir nicht in diesem Hafen liegen. Metropolische Preise nimmt aber auch unsere Marina für einen Liegeplatz: das Doppelte des sonst Üblichen. Dafür snd dann aber auch die sanitären Anlagen unter aller Kanone, schließlich haben die Megayachten ihren eigenen Sanitärbereich an Bord und für das Fußvolk reicht es eben. Außerdem ist der Hafen immer voll.

 

Dienstag, 04.Oktober

Heute ist eine Stadtrundfahrt angesagt. Lissabon scheint voll mit Touristen zu sein, obwohl wir uns bereits in der Spätsaison befinden. Entsprechend voll sind die Busse, aber wir haben jede Menge Spaß beim Beobachten der vielen anderen Touristen. Manchmal spielen sich reine Comicszenen ab. Vor allem, wenn es um das Besetzen und Reservieren von Plätzen geht. Vielen fehlen wohl die Handtücher, die man bereits vor dem Frühstück über seine Liege legt. Oder eben ein ähnlicher Ersatz.

In knapp zwei Tagen ist es nur möglich, einen sehr oberflächlichen Eindruck von einer Stadt zu bekommen, der auch nicht allgemeingültig sein kann.

Wir empfinden Lisboa als sehr sehr laut, eine moderne europäische Metropole mit sehr nervösem Charakter und all den guten und schlechten Dingen, die eine europäische Hauptstadt ausmacht. Dies mag an der Überflutung durch Touristen und oder an dem überall herrschendem Baulärm und Bauschmutz liegen.

Dafür ist die Stadt voll mit Sehenswürdigkeiten, die einen Besuch lohnen. Wir genießen die Stadtrundfahrt sehr, stürzen uns noch einmal in das Getümmel der Touristen, um dann zum Abend hin zu unserem Boot zurückzukehren. Morgen wollen wir weiter. Mal schauen, wie weit der Wind uns trägt. Hauptsache wieder Ruhe.

 

Brücke des 25.April

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Yellowbus.....

 

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Heinrich der Seefahrer wird geliftet

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historisches Elektrizitätswerk

 

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